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Start «Ich bin einfach niemand gewesen»

Ich bin einfach niemand gewesen

Über viele Jahrzehnte griffen Behörden in der Schweiz mit sogenannten «fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen» tief in das Leben von hunderttausenden von Menschen ein. Die Massnahmen wurden im Namen der Fürsorge angeordnet, verursachten faktisch jedoch vielfach immenses Leid.

Wo haben diese Massnahmen ihren Ursprung? Welche sozialpolitischen Leitvorstellungen prägten sie? Und wie veränderte sich die Praxis im Laufe der Zeit?

Diesen und weiteren Fragen widmet sich die Wanderausstellung, welche vom 11. Juli bis am 4. August 2026 im Innenhof des Agrarmuseums Burgrain Halt machen wird. 

Einige Eindrücke vom Start in Riehen
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Ich bin einfach niemand gewesen

Die Ausstellung beleuchtet ein lange verdrängtes Kapitel der Schweizer Geschichte: die fürsorgerischen Zwangsmassnahmen, von denen hunderttausende Kinder, Jugendliche und Erwachsene betroffen waren.
Die Ausstellung macht das Spannungsfeld zwischen Fürsorge und Zwang sichtbar, gibt Betroffenen eine Stimme und weckt Empathie für Menschen, die am Rand der Gesellschaft standen – und stehen.
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